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bei der Freiwilligen Feuerwehr Rethwischdorf.

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Diese Webseite dient zum einen der Öffentlichkeitsarbeit rund um die Feuerwehr, zusätzlich aber auch den Feuerwehrleuten zum Informationsaustausch.
Anm. der Redaktion: Viele werden es gemerkt haben, nach einiger Zeit gab es auf dieser Seite eine Erneuerung (um das Wort Relaunch zu vermeiden). Neu ist, daß diese Seite jetzt als Blog aufgebaut ist. Das bedeutet, sie ist sehr viel leichter zu aktualisieren und zu pflegen. So kann jetzt jeder, der sich berufen fühlt und bei der Redaktion meldet, Artikel verfassen und veröffentlichen.
Jeder und ich meine wirklich jeder kann und ist willkommen zu den Artikeln einen Kommentar zu hinterlassen.

Viel Spaß auf der Seite der Freiwilligen Feuerwehr Rethwischdorf.

Dez 19 2011

Weihnachtszeit erhöht die Brandgefahr

Für viele Menschen ist die Advents- und Weihnachtszeit mit dem Schein und dem Abbrennen von echten Kerzen verbunden. ‚Echte‘ Kerzen sorgen für die festliche Stimmung in der Advents- und Weihnachtszeit. Doch leider steigt damit auch die Brandgefahr in Wohnräumen und Häusern. Aus diesen Gründen und damit Sie die letzten Wochen des Jahres festlich genießen können, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Kerzenflammen können Temperaturen von 750 °C entwickeln. Dadurch entsteht eine  Strahlungswärme von ca. 300 °C. Durch diese Strahlungswärme können sich Gegenstände die sich in einigen Zentimetern Abstand befinden entzünden. Aus diesem Grund sollten Sie die folgenden Hinweise für einen sichereren Umgang mit brennenden Kerzen beachten:

 

 

  • Lassen Sie niemals brennende Kerzen unbeaufsichtigt in Räumen zurück
  • Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an Stellen auf, die für Kinder unzugänglich sind
  • Erklären Sie Kindern die Gefahr, die von Feuer ausgeht
  • Kaufen Sie nur frische Adventsgestecke bzw. frisch geschlagene Weihnachtsbäume
  • Gekaufte Weihnachtsbäume sollten bis zum Weihnachtsfest im Freien gelagert werden
  • Der Weihnachtsbaum sollte in einem Weihnachtsbaumständer mit Wasserspeicher aufgestellt werden
  • Stellen Sie Adventskranz und Weihnachtsbaum nur auf feuerfeste Unterlagen und achten Sie auf ausreichenden Abstand zu brennbaren Dingen wie z.B. Vorhänge und Gardinen
  • Echte Kerzen am Weihnachtsbaum sollen stets senkrecht befestigt werden es sollte der Abstand zu den Zweigen beachtet werden
  • Halten Sie für den Notfall immer einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlöscher bereit

Sollte es trotzdem zu einem Feuer kommen rufen Sie die Feuerwehr unter 112!

Aber auch von elektrischen Lichtern und Lichterketten kann eine Gefahr ausgehen. Wenn Sie eine Lichterkette nach einem Jahr wieder nutzen wollen, kontrollieren Sie vor Inbetriebnahme bitte die Kabel und Anschlüsse. Wenn Sie einen Kabelbruch feststellen, verwenden Sie diese Kette nicht mehr, da es zu einem Kurzschluss kommen kann. Weiterhin müssen die Vorschriften der Hersteller beachtet werden. Unsachgemäß angebrachte oder falsch bestückte Lichterketten stellen ebenfalls eine Brandgefahr dar. Bereits bei der Auswahl von Ersatzleuchtmitteln werden häufig Fehler gemacht: Defekte Leuchtmittel sollten grundsätzlich nur durch solche mit der gleichen Leistungsangabe (Watt) ersetzt werden. Stärkere Leuchtmittel benötigen mehr Energie und können zur Folge haben, dass sich dünne Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und entzünden.

 

Die Feuerwehr Rethwischdorf wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit!

Nov 23 2011

Freihalten von Hydranten bei Eis und Schnee

Die Feuerwehren stellen bei Einsätzen im Winter immer wieder fest, dass ein großer Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind.

Hydranten liegen meist auf Gehwegen in Fahrbahnnähe und werden beim Schneeräumen nicht nur übersehen, sondern oft noch bis zu 1 m hoch mit Eis und Schnee zugedeckt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen.

Hauseigentümer, Hausverwaltungen und Hausmeister möchten wir daher daran erinnern, unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freizuhalten.

Dies ist übrigens in der Straßenreinigungssatzung vom 24.03.2011 der Gemeinde Rethwisch auch so vorgeschrieben. Deshalb sollten Hauseigentümer und Hauswarte ihrer in der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Rethwisch, § 3 Abs. 2 und 6, festgelegten Verpflichtung zur Freihaltung der Hydranten nachkommen.

Hydranten werden durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht. Hinter dem “H” für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser (in Millimetern) und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben (siehe Abbildung).

 Der Hydrant befindet sich 2,2 m vor dem Schild und 3,5 m nach rechts.

 

 

Nov 14 2011

Einsatz am 14.11.2011 – Technische Hilfe in Altenweide

Am Montag um 7.50 Uhr  wurde die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf per Sirenenalarm alarmiert. Mitalarmiert wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Klein Boden und Bad Oldesloe. Einsatzstichwort war ‚Verkehrsunfall auf der B208 – Fahrzeug im Graben’. Die Wehren aus Rethwischdorf und Klein Boden trafen zeitgleich an der Unfallstelle in ‚Altenweide’ ein. Dort hatte sich ein PKW auf glatter Strasse überschlagen und war in einem Graben zu liegen gekommen. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise unverletzt aus dem verunfallten Fahrzeug befreien. Während die Polizei mit der Unfallaufnahme beschäftigt war, trafen der mitalarmierte Notarzt und ein Rettungswagen ein. Ein weiteres Löschgruppenfahrzeug aus Bad Oldesloe traf ebenfalls an der Unfallstelle ein, wurde aber nicht mehr benötigt.

Nach der Bergung des PKW und der Säuberung der Straße und des Grabens wurde die Straße durch die Polizei wieder freigegeben und die Wehren rückten in ihre Wachen ein. Gegen 8:50 Uhr war der Einsatz für alle Kameraden beendet. Die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf war mit insgesamt 9 Kameraden vor Ort.

Okt 25 2011

Herbstversammlung 2011

Am Freitag, den 21.10.2011 fand um 19:00 Uhr die diesjährige Herbstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rethwischdorf statt.

Unser Wehrführer Hennig Gäde begrüßte alle anwesenden Kameraden und stellte die Beschlußfähigkeit fest. Anschließend richtete er Grüße von unserem Ehrenwehrführer Dietrich Motzkus aus, der aus beruflichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen konnte.

Dieses Jahr standen Wahlen zum Kassenprüfer und zum Festausschuß an. Thorsten Zeug schied als Kassenprüfer aus. Für Thorsten wurde Andre Ullmann als neuer Kassenprüfer für zwei Jahre einstimmig gewählt. Arne Pophal und Jan Heick schieden nach zwei Jahren aus dem Festausschuß aus und wurden aber im Anschluß einstimmig wieder für zwei Jahre gewählt.

Unser Kassenwart Dieter Reese informierte anschließend über den Kassenbestand.

Am 16.06.2012 will die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf den Roten Hahn Stufe 2 durchführen.
Dieser Termin wurde durch die Versammlung per Abstimmung beschlossen.

Am 16.05.2012 wird ein ‘kleines’ Amtsfeuerwehrfest in Grabau stattfinden. Wir werden dort mit einer Mannschaft antreten.
Des Weiteren wird im kommenden Jahr die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf beim Dorffest die Schießaufsicht übernehmen. Das Dorffest wird am 9/10.06.2012 stattfinden.

Während der Versammlung wurde von unserem Kamraden Albert Stapelfeld ein leckeres Essen ausgegeben. Albert hatte Schnitzel mit Bratkartoffeln und Zwiebel-Pilzen aufgetischt. Zum Abschluß gab es noch einen ‘Groß Rönnauer’. Vielen Dank Albert, es war sehr lecker!

Okt 10 2011

Laterne 2011

Am Freitag, den 7.10.2011 fand der jährliche Laternenumzug der Freiwilligen Feuerwehr Rethwischdorf statt. Trotz schlechter Wettervorhersage startete der Umzug pünktlich um 19:30 Uhr am Mühlenbach bei trockener Witterung. Zuvor waren viele Kinder und deren Eltern im der Kirche, um einen Gottesdienst zu besuchen. Nach dem Umzug durch das Dorf endete der Umzug wie in jedem Jahr am Feuerwehrgerätehaus, wo sich die Kinder mit Gutscheinen eine Wurst und ein Getränk abholen konnten.

Auch für das leibliche Wohl der Erwachsenen war ausreichend gesorgt. Ein kleiner Höhepunkt war der Auftritt der Band ‘The Ages’, die bereits auf dem Dorffest in diesem Jahr gespielt hatten.

Wir danken allen, die für dieses gelungene Fest mitgeholfen haben und freuen uns auf das nächste Jahr.

Okt 06 2011

Einsatz am 5.10.2011 – Räumungsübung im Kindergarten

Am Mittwoch, den 05.10.2011 wurde die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf um 10:03 Uhr durch einen Sirenenalarm alarmiert. Rauchentwicklung und mehrere vermisste Kinder im Kindergarten Buchrader Weg laute das Einsatzkennwort. Um ca. 10:06 Uhr rückte die Feuerwehr mit einer Besatzungsstärke von 1 / 6 Kräften aus. Gleichzeitig wurde die Freiwillige Feuerwehr Klein Boden alarmiert, die ebenfalls ausrückte.

An der Einsatzstelle angekommen wurde sofort mit der Menschenrettung begonnen. Kurze Zeit später trafen die Kameraden aus Klein Boden an der Einsatzstelle ein. Die Erzieherinnen hatten alle Kinder bis auf vier in einen sicheren Bereich gebracht. Ein Angriffstrupp unter Pressluft ist in das Innere des Kindergartens vorgerückt und kam nach kurzer Zeit mit zwei der vier vermissten Kinder zurück. Anschließend wurden die zwei weiteren Kinder gerettet.

Im Anschluss an die Rettung wurde das Dach des Kindergartens mit einem C – Rohr gewässert, damit die Kinder auch noch etwas zu sehen hatten. Kurze Zeit später folgte der Befehl ‚Einsatz Ende – Zum Abrücken fertig!’. Damit war die diesjährige Räumungsübung des Kindergartens beendet. Nach dem Verladen des Materials wurden die Kinder und die Erzieherinnen in die Remise gefahren, wo die Kinder erfuhren warum die Feuerwehrleute ‚durch Wände’ miteinander sprechen können. Alle hatten viel Spaß dabei mal in ein Funkgerät zu sprechen.

Zum Abschluss gab es noch ein paar Naschies und etwas zu trinken für die Kinder, die unserem Wehrführer Henning ‚Löcher in den Bauch’ fragen durften. Henning beantworte alle Fragen und so ging ein spannender Vormittag für die ‚kleinen’ gegen Mittag zu Ende.

Sep 24 2011

Besser geht es nicht!

Roter Hahn Stufe 1So lautete das Ergebnis der Bewertungskommission für den Roten Hahn Stufe 1, des Kreisfeuerwehrverband Stormarn.

Am Samstag, den 24.09.2011 unterzog sich die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 1. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rethwischdorf waren mit der erforderlichen Mindeststärke von 60% aktiver Kameraden angetreten. Nach dem Empfang der Prüfungskommission und dem Antreten der Wehr wurde die Ausrüstung der Kameraden überprüft. Anschließend wurde das Fahrzeug einer genauen Überprüfung unterzogen. Beide Prüfungen verliefen zur vollsten Zufriedenheit der Prüfer.

Die anschließende Einsatzübung fand auf den Hof Burmeister an der Hauptstrasse statt. Hier war der Einsatzschwerpunkt eine Menschenrettung in einer Scheune. Des Weiteren wurde ein weiterer Angriff über Steckleitern auf  den rückwärtigen Heuboden vorgenommen. Dieser Angriffstrupp wurde mit Wasser aus einem Teich versorgt.

Nach der erfolgreichen Rettung der vermissten Person und der Rettung von zwei Kaninchen wurde der Befehl ‘Einsatzende, Abspannen’ ausgegeben. Das Material wurde verladen und alle Einsatzkräfte rückten zurück in die Remise ein. Dort begann dann das spannende Warten auf das Ergebnis. Nach circa 15 Minuten stand das Ergebnis fest: Besser geht es nicht!

Die Prüfungskommission überreichte unserem Wehrführer Henning Gäde die Tafel des Landesfeuerwehrverbandes mit dem ersten goldenen Stern und bedankte sich bei allen für diese tolle Leistung. Die Tafel wird in den nächsten Tagen am Feuerwehrgerätehaus in Rethwischdorf montiert werden.

Wir möchten uns bei den Kameraden der Prüfungskommission für diese Bewertung bedanken und freuen uns auf die Stufe 2.

Ein weiterer, spezieller Dank gilt den Kameraden Gerätewart Jörg Gräpel und Jan-Hendrik Gäde, die mit ihrem ”Reinigungs”-Einsatz für die tolle Bewertung des Fahrzeugs gesorgt hat und eine großartige Leistung erbracht haben. An dieser Stelle nicht zu vergessen, Dank auch an die fleissigen Hände, die die beiden Kameraden in den letzten Tagen so tatkräftigt unterstützt haben.
Vielen Dank auch an die Kameraden der Ehrenabteilung, die mit vielen fleissigen Händen für das leibliche Wohl und die Bewirtung der Gäste gesorgt haben.
Natürlich dürfen hier auch nicht alle anderen Kameraden vergessen werden, die an diesem Erfolgt mitgewirkt haben.
Die erfolgreiche Leistungsbewertung ist der Erfolg der ganzen Wehr, wiederspiegelt unsere Einsatzbereitschaft und unser Können, und zeugt von einem guten Zusammenhalt.

Mit einer Grillwurst und einem frischen Bier vom Fass wurde diese Prüfung dann zur Mittagszeit beendet.

 

Aug 09 2011

Einsatz am 09.08.2011 in Rethwischdorf

Am Dienstag den 09.08.2011 wurde die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf um 12.12 Uhr durch die Sirene alarmiert. Gleichzeitig wurden die Wehren aus Klein Boden und Meddewade mitalarmiert.

Als Einsatzkennwort wurde ‚Türöffnung‘ von der Leitstelle Süd durchgegeben. Als die Freiwillige Feuerwehr Rethwischdorf an der Einsatzstelle eintraf, waren bereits Rettungsanitäter und Polizei vor Ort. Kurze Zeit später trafen die Kameraden aus Klein Boden an der Einsatzstelle ein. Die Kameraden aus Meddewade konnten, nach der Erkundung, ihre Einsatzfahrt abbrechen, was ihnen per Funk mitgeteilt wurde.

Die Türöffnung wurde durch einen Kameraden der Rethwischdorfer Wehr vorgenommen. Anschließend rückten die Wehren aus Rethwischdorf und Klein Boden wieder in ihre Remisen ein. Der Einsatz war um 12:45 Uhr beendet.

Aug 01 2011

Sommerzeit – Grillzeit, aber Vorsicht beim Grillen!

Es ist Sommer und vielerorts werden wie jedes Jahr zahlreiche Grills angefeuert. Bekanntlich sind norddeutsche ‚Griller’ härter als andere, nur sind sie leider nicht feuerfest.

Immer wieder kommt es in Deutschland zu schweren Grillunfällen. Bis zu 4000 Unfälle pro Jahr. Ursache für diese Unfälle sind oft flüssige Grillanzünder oder andere Brandbeschleuniger, die in einen noch heißen oder brennenden Grill geschüttet werden, um diesen erneut zu entzünden.

Dabei bilden sind Brandgase die sich schlagartig entzünden und zu einer Stichflammenbildung führen, die umstehende Personen schwer verletzen können. Gerade Kinder, die mit dem Kopf auf Grillhöhe stehen, sind hierbei besonders häufig betroffen.

Verbrennungen haben in der Regel lebensgefährlichen bis tödlichen Folgen.

Hier möchten wir einige Verhaltensregeln beim Grillen vorstellen, die einen Grilleabend zu einem gelungen Fest und nicht zu einem Alptraum werden lässt.

 

  • Wählen Sie einen richtigen Ort im Freien, sodass die Wärmestrahlung ungehindert abziehen kann. Ungeeignet sind Balkone oder Plätze unter Holzdecken, vor Fenstern, in Carports und Schuppen.
  • Achten Sie auf einen sicheren Stand. Stellen sie den Grill niemals auf eine schiefe Ebene. Das Unterlegmaterial muss so groß sein, dass die Beine des Grills nicht abrutschen können.
  • Der Grillbediener sollte darauf achten, dass seine Kleidungsstücke keine Kunststofffasern beinhalten. Diese können bei Annäherung an eine Wärmequelle schmelzen und verursachen schlecht heilende Verletzungen.
  • Der Grill sollte nicht zweckentfremdet werden. Die verschiedenen Konstruktionen sind nicht immer für große Fleischstücke oder Kochtöpfe geeignet. Stets einen geeigneten Grill verwenden.
  • Kleinkinder gehören nicht an den Grill! Ein Sicherheitsabstand sollte unbedingt eingehalten werden. Auch Erwachsene können ausrutschen oder werden angeschubst. Ein sicherer Abstand verhindert solches.
  • Die Menge der Grillkohle muss der Größe des Grills entsprechen. Auch achten Sie darauf, dass keine Kohlestücke herausfallen können.
  • Das Anzünden der Kohle darf nur mit geeigneten zugelassenen Mitteln erfolgen. Geeignete Anzündhilfen finden Sie in den Angeboten des Fachhandels.
  • Benutzen Sie zum Wenden der Grillstücke geeignete Gabeln oder Zangen. Denken sie auch an eine Ablage für ihr Grillbesteck.
  • Nach dem Essen ist die Kohle keine Unterlage zum Verbrennen des Verpackungsmaterials. Kinder sollten nicht mit Stöckchen oder Papier kokeln. Stellen Sie das Gerät an eine sichere Stelle und lassen Sie die Kohle kalt werden. Plastikmülleimer sind ungeeignet, glühende Kohlen aufzunehmen.
  • Wenn doch etwas schiefgehen sollte, rufen Sie sofort die Feuerwehr über den Notruf 112 und leiten Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.
  • Wenn möglich Bekleidung von der Wunde entfernen, mit Wasser lange kühlen, anschließend mit einem Brandwundenverbandtuch abdecken, Schockgefahr ist zu beachten, auf den Rettungswagen warten.
Jul 01 2011

Einsatz am 28.06.2011 in Klein Boden

Um 10:03 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rethwischdorf, Klein Boden und Meddewade alarmiert. Als Einsatzstichwort wurde “Rauchentwicklung in einem Waldstück” gemeldet.

Als die Wehren aus Rethwischdorf und Meddewade am Einsatzort in der Treuholzer Straße eintrafen konnten sie keinen Waldbrand feststellen. Ursache für die Rauchentwicklung war verbranntes Sachsband, welches auf einem Feld abgebrannt wurde. Es waren keine Löscharbeiten notwendig.

Die Wehren rückten anschließend wieder in ihre Remisen ein.